Meine Bilder

1. Kunst entsteht selten aus Anpassung.
Viele Fotografen finden ihren Stil erst, wenn sie aufhören, Erwartungen zu bedienen. Wenn ich Motive fotografiere, die ich gar nicht wirklich will, trainiere ich eher das Gefallen-Wollen als meinen eigenen Blick. Wie schrecklich!!!!

2. Mein Blick ist mein Wert.
Ein Fotoclub sucht oft gemeinsame Themen, Wettbewerbe oder „typische“ Motive. Das ist nicht falsch – aber es ist auch nur eine Art von Fotografie. Mein persönlicher Blick auf die Welt kann völlig anders sein: leiser, ungewöhnlicher, abstrakter aber auf jeden Fall: persönlicher.

3. Nicht angepasst zu sein ist oft der Anfang eines eigenen Stils.
Viele starke Bildsprachen sind genau daraus entstanden:
Menschen haben fotografiert, was sie wirklich interessiert – auch wenn andere zuerst sagten:
„Das ist doch kein richtiges Motiv.“

4. Ich darf Grenzen setzen.
Ich kann zum Beispiel sagen:

„Ich fotografiere im Moment lieber meine eigenen Themen. Das ist mir für meine Entwicklung wichtig.“

Das ist kein Angriff auf den Club, sondern einfach eine ehrliche Position.

Eine kleine Perspektive:
Wenn ich nur fotografiere, was erwartet wird, bekomme ich vielleicht Anerkennung – aber meine Bilder gehören dann ein Stück weit den Erwartungen anderer.
Nur wenn ich fotografiere, was mich wirklich bewegt, gehören die Bilder mir.

Und gerade in der Fotografie ist das oft der Unterschied zwischen technisch guten Bildern und Bildern mit Seele.

Und ob Ihr es glaubt oder nicht: Diesen Text hat mir ChatGPT erzeugt.

KI verändert alles. Gott sei Dank !!!

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